Kleinere Happen beim Essen führen dazu, dass man schneller satt wird, so heißt es. Eine aktuelle Studie zeigt: Wer beim Essen starke Gerüche in die Nase bekommt, nimmt kleinere Bissen in den Mund. Das hat möglicherweise Einfluss auf die Portionsgröße.
Sie macht die Haut zart und hilft beim Abnehmen: Molke. Doch sie ist nicht nur ein Schlankmacher, sondern lindert auch viele Leiden. Schon früher setzte man dieses Nebenprodukt der Milch gegen Verdauungsbeschwerden, Gicht oder Hautkrankheiten ein.
Die Pollen von Erle und Weide sind wieder im Anflug. In einigen Regionen Deutschlands wird zum Wochenende erster Birkenpollenflug erwartet. Wegen den milden Temperaturen erwarten die Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes in den nächsten Wochen einen starken Pollenflug. Das hat auch Auswirkungen auf die Nahrungsauswahl.
Wer an der zystischen Fibrose leidet, ist ein leichtes Opfer von Erkältungsviren. Das Problem: Ein einfacher Schnupfen ist für Betroffene lebensgefährlich. Unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) haben Forscher die Gründe für diese Anfälligkeit geklärt – und eine mögliche Therapie entdeckt.
Lernen ist nützlich, aber richtig praktisch wird es erst, wenn man das neue Wissen flexibel in bislang unbekannten Situationen einsetzen kann. Genau damit haben alkoholabhängige Menschen Probleme, berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Alkoholabhängige Menschen lernen neue Zusammenhänge genauso gut wie gesunde Menschen, können dieses Wissen aber schlechter auf eine andere Situation übertragen.
Die Tuberkulose – auch TBC genannt – ist dank der verbesserten hygienischen Verhältnisse seit dem 19. Jahrhundert eingedämmt. Doch sie gehört nicht der Vergangenheit an: Laut WHO zählt sie weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Zum Welt-Tuberkulosetag am 24. März informiert das Referat für Gesundheit und Umwelt in München über dieses Leiden.
Probleme mit der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit? Den meisten Deutschen schlägt die verlorene Stunde nicht auf die Gesundheit. Dies ergab eine aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Daten der DAK-Gesundheit. Denn: Die Krankmeldungen sind nach der Zeitumstellung nicht höher als sonst.
Habe ich den Herd ausgeschaltet? Was esse ich zu Abend? Unsere Gedanken schweifen immerzu herum, oft weit weg von der momentanen Beschäftigung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein wandernder Geist ein Zeichen für ein leistungsstarkes Gedächtnis ist.
Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.
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Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.
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Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?
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Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.
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