Juckt das Ohr unangenehm, kann eine Pilzinfektion des Gehörgangs vorliegen. Weitere Hinweise darauf sind Schmerzen beim Kauen oder ein Gefühl wie Watte im Ohr. Werden die Beschwerden nicht ärztlich behandelt, kann die Infektion auf das Trommelfell übergehen, warnt der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte (BVHNO).
Die Deutschen essen zu viel Salz, durchschnittlich sieben bis neun Gramm pro Tag. Ein Großteil davon versteckt sich in Brot. Bisher waren die Verbraucher, die darüber Bescheid wissen wollten, auf freiwillige Angaben der Hersteller angewiesen. Ab Ende 2016 muss der Salzgehalt auf jeder Verpackung stehen.
Leidet ein Kind plötzlich an starken Bauchschmerzen, kann dies ein Hinweis auf eine Blinddarmentzündung sein. Eltern sollten die Beschwerden ihres Nachwuchses umgehend beim Arzt abklären lassen. Dazu raten die Experten des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Gelegentliches Aufstoßen nach fettigem Essen ist völlig normal. Wer jedoch häufig unter schmerzhaftem Brennen in der Brust und Schluckbeschwerden leidet, sollte zum Arzt gehen. Auf Dauer führt der aufsteigende Magensaft zu Entzündungen der Speiseröhre, warnen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
99 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben Karies. Lange galt das Bakterium Streptoccoccus mutans als einziger Verursacher. In Wirklichkeit ist eine Vielzahl von Keimen mitverantwortlich für die Löcher in den Zähnen. Einer davon ist der Hefepilz Candida albicans. Das haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig jetzt herausgefunden.
Die ganze Woche über freut man sich aufs Wochenende und dann verlaufen die freien Tage wieder stressiger als geplant. Dieses Gefühl bestätigt jetzt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier von zehn Deutschen können sich am Wochenende nicht richtig erholen.
Die ersten Anzeichen eines Lymphdrüsenkrebs sind unauffällig: Betroffene fühlen sich schlapp und verlieren an Gewicht, schwitzen in der Nacht und neigen zu Infektionen. Zwar vergrößern sich die Lymphknoten, Schmerzen spüren die Erkrankten aber zunächst keine. Gerade bei den besonders aggressiven Formen kommt es deshalb auf eine sorgfältige Diagnose an.
Schätzungsweise einer von 300 Deutschen ist an Zöliakie erkrankt. Die Anzeichen der Erkrankung sind bei jedem unterschiedlich und reichen von Verdauungsbeschwerden bis zur gestörten Schilddrüse. Ein Bluttest beim Arzt schafft Klarheit, raten die Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.
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