Gar nicht erst mit dem Rauchen anfangen ist der einfachste Weg gegen Nikotinsucht. Hier setzt auch der bundesweite Nichtraucherwettbewerb „Be Smart - Don´t Start“ an. Er vermittelt Schülerinnen und Schülern, dass Nichtrauchen der bessere Lebensstil ist. Das Projekt startet nun ins neue Schuljahr. Anmeldungen sind noch bis zum 8. November möglich.
Der Schuh drückt und jeder Schritt schmerzt – immer mehr Menschen leiden unter einer schiefen großen Zehe. Was anfangs nur unschön aussieht, bereitet im fortgeschrittenen Stadium meist Beschwerden. Dann ist eine Operation fast unumgänglich, weiß der Orthopäde Dr. Jürgen Götz.
Asthma macht an der Bürotür nicht halt, sondern sorgt auch im Job für Probleme. Der Umgang mit dieser Situation fällt vielen nicht leicht. Die „Initiative Asthma und Arbeit“ bietet Betroffenen Informationen und kompetente Unterstützung.
Thrombosen sind eine seltene, in manchen Fällen aber schwerwiegende Komplikation bei der Einnahme von Antibabypillen. Bisher ist man davon ausgegangen, dass das Risiko für Thrombosen steigt, wenn Antibabypillen den Wirkstoff Drospirenon enthalten. Eine aktuelle Analyse zeigt allerdings, dass dieser Verdacht sich nicht bestätigt.
Die Augen sind müde und lichtempfindlich, sie brennen und man meint, Sandkörner im Auge zu spüren: Das Trockene Auge ist die häufigste Augenkrankheit. Wie man sie behandelt, erklärt der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).
Fast 30 Prozent der Antibiotika-Verordnungen im vergangenen Jahr waren mit Blick auf die Diagnose fragwürdig – das zeigt die Analyse der DAK-Arzneimitteldaten. Der sorglose Umgang mit Antibiotika hat Folgen: Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen und bedrohen zunehmend die Gesundheit von Patienten im Krankenhaus. Experten fordern deshalb, die Verordnungspraxis von Antibiotika zu überdenken.
Die Kinder- und Jugendrehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil in der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen und psychischen Auffälligkeiten. Um Eltern, Ärzte und Interessierte hierüber zu informieren, hat die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Rehabilitation und Prävention (DGPRP) eine neue Website ins Leben gerufen.
Ebola ist in den Medien präsent wie kaum ein anderes Thema. Viele Kinder schnappen den Begriff im Fernsehen oder in der Schule auf. Nicht selten machen unter den Gleichaltrigen Gerüchte die Runde. In diesem Fall raten Kinderärzte zu einem klärenden Gespräch mit dem Nachwuchs, um Ängste zu nehmen. Wie man das Thema „Ebola“ kindgerecht anpackt, erklären amerikanische Experten.
Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.
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