Babys und Kleinkinder leiden oft unter Bauchschmerzen. Meist sind diese harmlos. Ziehen die Kleinen jedoch die Beinchen an und schreien heftig, kann dies Anzeichen eines Darmverschlusses sein. Wie Sie die Warnzeichen richtig deuten, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).
Auf unser Näschen ist nicht immer Verlass. Vor allem Infekte beeinträchtigen den Geruchssinn. Verschlechtert sich der Geruchssinn jedoch über mehrere Wochen ohne erkennbaren Grund, sollte man einen Arzt aufsuchen. Denn auch eine degenerative Erkrankung kann dahinter stecken, wenn die Reichleistung nachlässt.
Gerade in der kalten Jahreszeit steigt das Risiko für Bluthochdruck. Um die Werte wieder in den grünen Bereich zu bekommen, muss man jedoch nicht unbedingt zu Tabletten greifen. Die natürlichen Blutdrucksenker Bewegung und gesunde Ernährung sind effektiv und haben keine Nebenwirkungen.
UV-Schutz im Winter? Aber ja! Wer in die Berge fährt, sollte neben Sportausrüstung und Garderobe auch Sonnencreme und Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz einpacken.
Nahezu jeder kennt schmerzhafte Verspannungen im Nacken, die etwa durch langes Arbeiten am Computer oder Zugluft entstehen. Treten die Beschwerden häufiger auf oder bleiben sie dauerhaft bestehen, kann eine Erkrankung der Halswirbelsäule zugrunde liegen. Dann sollten Betroffene sich an einen Arzt wenden, um die Ursache zu klären. Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik in Berlin, stellt die wichtigsten Erkrankungen der Halswirbelsäule vor:
Tinnitus, Schwerhörigkeit, Druck im Ohr und Hörsturz: Millionen Deutsche leiden unter Hörproblemen. Ursache ist die wachsende akustische Umweltverschmutzung, also ein ständig zunehmender Lärmpegel, sagen Fachleute. Dann ist Ruhe das beste Mittel, meint die Arbeitsgemeinschaft "Das Gesunde Ohr" in Regensburg.
Schnupfen, Husten und Durchfall – in der nasskalten Jahreszeit stehen Infektionskrankheiten an der Tagesordnung. Besonders betroffen sind Kleinkinder, deren Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Sie bringen Krankheitserreger aus Kitas und Kindergärten mit und stecken nach und nach die ganze Familie an. Der nordrheinische Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ LV Nordrhein) erläutert, wie einfache Hygieneregeln den Teufelskreis der Ansteckung durchbrechen.
Das Auslassen von Mahlzeiten begünstigt bei Kindern das Entstehen von Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer finnischen Studie. Kinder, die Hauptmahlzeiten ausfallen lassen, sammeln demnach mehr überschüssiges Körperfett an und zeigen bereits im Alter von 6 bis 8 Jahren ein erhöhtes Risiko für Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen.
Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.
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Joghurt mit High Protein, Schokolade mit Protein, oder gleich ein ganzes Regal mit Proteinshakes – Lebensmittel mit Proteinzusatz sind aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Die Versprechen der Industrie sind groß: Wer mehr Proteine isst, nimmt ab, Proteine machen Muskeln und Veganer*innen sind vom Mangel bedroht. Stimmt das?
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.
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