Immer mehr Menschen entwickeln bereits in jungen Jahren einen Tinnitus. Wiesen früher die Betroffenen beim ersten Auftreten ein Alter von 40 bis 50 Jahren auf, so wächst seit geraumer Zeit die Zahl der Personen, die jünger als 30 Jahre sind. Des Weiteren leiden einige zusätzlich an einer psychischen Begleiterkrankung. Der Berufsverband deutscher Nervenärzte (BVDN) erläutert eine effektive Behandlungsmöglichkeit gegen die lästigen Ohrgeräusche.
Die Deutsche Krebshilfe berichtet, dass bei Menschen mit deutlichem Übergewicht ein doppelt so hohes Risiko besteht, an Darmkrebs zu erkranken. Um mehr Klarheit über die Ursachen zu gewinnen, förderte die Organisation eine Laborstudie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität in München. Wie Sie selbst das Risiko einer Erkrankung reduzieren, erfahren Sie hier.
Ab 16. März erhalten Frauen die „Pille danach“ ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke. Ausschlaggebend für die Gesetzesänderung war ein Entschluss der Europäischen Kommission. Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Dr. Andreas Kiefer, begrüßt die Entscheidung, da sie den betroffenen Frauen schnelle und sichere Hilfe verspricht.
Jedes Jahr gegen Ende des Winters stellen sich besonders viele Patienten mit unklaren Knochen- oder Muskelschmerzen beim Arzt vor. Der Grund: Die kalte und sonnenlose Jahreszeit fördert einen Vitamin-D-Mangel. Und der schlägt auf die Knochen. Höchste Zeit, den Vorrat an Vitamin D wieder aufzufüllen.
„Geben Sie Acht auf Ihre Nieren“. Unter diesem Motto veranstaltete die Deutsche Nierenstiftung den diesjährigen Weltnierentag am 12. März 2015. Die diabetesDE - Deutsche Diabetes Hilfe nutzt die Aktion und ermutigt Diabetiker, an Früherkennungsuntersuchungen teilzunehmen: Nierenerkrankungen zählen bei den Betroffenen zu den häufigen Folgeerkrankungen.
In deutschen Krankenhäusern infizieren sich pro Jahr 10 000 Patienten mit multiresistenten Keimen. Für die geschwächten Kranken enden diese so genannten Krankenhausinfektionen mitunter sogar tödlich. Uwe Starck von der KKH Münster erklärt, wie Patienten und Besucher die Ausbreitung der gefährlichen Keime verhindern.
Kälte und Eis seit Wochen – gerade zum Ende der dunklen Jahreszeit haben viele vom Winter genug. Sport hilft, der Wintertristesse zu entfliehen und den Körper in Form zu bringen. Und der Frühling kann kommen.
Wer es sich leisten konnte, kurierte früher seine Rückenschmerzen im Bett aus. Heute raten die Ärzte ihren Patienten genau das Gegenteil. Sie wissen: Je früher der Patient wieder auf die Beine kommt, desto besser. Klaus Möhlendick, Diplom-Sportwissenschaftler bei der Barmer GEK, erklärt, wie ausreichende Bewegung Stärke und Häufigkeit der Rückenschmerzen vermindert.
E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.
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