Die BZgA-Jugendfilmtage


Jugendliche sagen Nein zu Drogen
Die BZgA-Jugendfilmtage

„Hast du mal ne Kippe?“ Rauchende und Alkohol konsumierende Jugendliche sind keine Seltenheit. Um diesem Trend entgegenzuwirken, veranstaltet die Bundeszentrale für politische Aufklärung (BZgA) deutschlandweit die JugendFilmTage zum Thema „Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier“. Mehr Hintergrundinformationen sowie den Link zum Tourprogramm erhalten Sie hier.

Unterhaltsame Suchtprävention

Die BZgA-Leiterin Heidrun Thaiss berichtet, dass sich „17,4 Prozent der minderjährigen Jugendlichen“ zumindest einmal im Monat betrinken. Damit gefährde jeder sechste regelmäßig seine Gesundheit. In über 15 themenbezogenen und altersgerechten Filmen werden Jugendliche von 12 bis 19 Jahren über die Alltagsdrogen Alkohol und Nikotin auf ungezwungene Weise informiert. Attraktive Mitmachangebote wie der Bau einer Zigarette bieten ihnen außerdem die Möglichkeit, sich das Ausmaß der damit verbundenen Gesundheitsgefährdung bewusst zu machen. Die Veranstaltungen helfen ihnen, mehr Verantwortung für ihren Körper und ihr Wohlbefinden zu übernehmen: „Wir wollen sie so stärken, Nein zu Alltagsdrogen wie Alkohol und Tabak zu sagen. Die JugendFilmTage sind ein Präventionsangebot ohne erhobenen Zeigefinger“, erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler.

Positive Resonanz

Am 2. und 3. März nahmen bereits um die 700 Jugendliche gemeinsam mit ihren Lehrkräften an der Auftaktveranstaltung in Magdeburg teil. Bis Ende des Jahres erwarten die Heranwachsenden noch viele weitere Filme und Begleitaktionen in 15 Städten. Laut Erfahrung Mortlers kommt diese Initiative als Teil bundesweiter Jugendkampagnen wie „rauchfrei!“ oder „Null Alkohol-Voll Power“ sehr gut bei den Teilnehmern an. Seit einigen Jahren spiegelt sich die positive Wirkung im Trend zum Nichtrauchen wieder, berichtet Thaiss. Immer mehr Jugendliche sagen „Ja“ zu Gesundheit und Körperbewusstsein. Das ist cool.

News

Wie sinnvoll ist die Zungenbändchen-OP?
Wie sinnvoll ist die Zungenbändchen-OP?

Nicht vorschnell entscheiden

Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?   mehr

Diabetes bei Frauen oft übersehen
Diabetes bei Frauen oft übersehen

Gendermedizin beim Stoffwechsel

Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.   mehr

7 Tipps zum Inhalieren von Asthmaspray
7 Tipps zum Inhalieren von Asthmaspray

Häufige Fehler vermeiden

Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.   mehr

Zuckermedikament schützt Auge
Patient bekommt den Augeninnendruck mit einem Goldmann-Ophthalmotonometer  gemessen.

Nützlicher Nebeneffekt

GLP-1-Rezeptoragonisten senken bei Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht nur den Blutzucker. Sie schützen offenbar auch vor einem Glaukom.   mehr

Was ist dran am Proteinhype?
Frau sitzt auf Trainingsmatte und bereitet sich einen Protein-Shake zu.

Joghurt mit Eiweiß bitte

Joghurt mit High Protein, Schokolade mit Protein, oder gleich ein ganzes Regal mit Proteinshakes – Lebensmittel mit Proteinzusatz sind aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Die Versprechen der Industrie sind groß: Wer mehr Proteine isst, nimmt ab, Proteine machen Muskeln und Veganer*innen sind vom Mangel bedroht. Stimmt das?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Heilpflanzen A-Z

Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Mehr erfahren
Lenau-Apotheke
Inhaber Thomas Olczok
Telefon 0211/62 72 45
Fax 0211/62 78 16
E-Mail beratung@lenau-apotheke.com